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	<title>Endlich ohne Schlafstörungen &#187; Schlaflosigkeit</title>
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	<description>Schlafstörungen auf natürliche Weise bekämpfen</description>
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		<title>Schlafstörungen auf natürliche Weise bekämpfen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 10:01:27 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Schlaflosigkeit auf natürliche Weise bekämpfen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaflos]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaflosigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alternative Schlafmittel und Therapiemöglichkeiten Auch wenn die Einnahme von chemischen Substanzen oftmals verlockend klingt, so sollte sich jeder Anwender der Gefahr bewusst sein, der er sich mit einer langfristigen Einnahme aussetzt. Denn dass Schlafmittel zur Abhängigkeit führen können, und der Weg in die Sucht dann nicht mehr weit ist, ist kein Geheimnis. Nicht selten ist [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1>Alternative Schlafmittel und Therapiemöglichkeiten</h1>
<p>Auch wenn die Einnahme von chemischen Substanzen oftmals<br />
verlockend klingt, so<br />
sollte sich jeder Anwender der Gefahr bewusst sein, der er sich mit einer<br />
langfristigen Einnahme aussetzt. Denn dass Schlafmittel zur Abhängigkeit<br />
führen können, und der Weg in die Sucht dann nicht mehr weit ist, ist<br />
kein Geheimnis. Nicht selten ist der eigentliche Segen dieser einerseits<br />
hilfreichen Präparate irgendwann zum Fluch geworden.</p>
<p>Dies dürfte auch einer der wesentlichsten Gründe sein, warum viele<br />
Menschen nach alternativen Möglichkeiten suchen, um ihre <strong>Schlafprobleme</strong><br />
in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Also – gibt es sie denn nun, die Alternative zu chemischen <strong>Schlafmitteln</strong>?<br />
Ja, grundsätzlich gesehen, gibt es sie. Aber auch Präparate natürlichen<br />
Ursprungs sind keine Wundermittel. Hinzu kommt, dass in bestimmten<br />
Fällen die Ursache der <strong>Schlafstörungen</strong> beseitigt werden muss, um<br />
wieder problemlos schlafen zu können. Denn wenn beispielsweise immer<br />
noch die Nahrungsmittel verzehrt werden, auf die man allergisch<br />
reagiert, erreicht man mit Schlafmitteln lediglich nur eine<br />
Symptomüberdeckung. Und da ist es egal, ob man über chemische oder<br />
<strong>natürliche Schlafmittel</strong> spricht.</p>
<p>und Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt. Bedenken Sie aber, dass es<br />
individuell sehr verschieden ist, ob die eine oder andere Methode für Sie<br />
die effektivere sein wird. Egal, für welche Sie sich letztendlich<br />
entscheiden: sprechen Sie sich unbedingt mit Ihrem behandelnden Arzt<br />
ab.</p>
<h2>Pflanzliche Schlafmittel</h2>
<h3>Pflanzliche Mittel</h3>
<p>Die Phytotherapie zählt zu den ältesten Heilmethoden und basiert auf<br />
der Heilkraft von Pflanzen (griechisch: phyto = Pflanze). Schon vor über<br />
3.000 Jahren wurden Pflanzen in vielen Ländern zur Behandlung von<br />
Krankheiten eingesetzt.</p>
<p>In der heutigen Zeit kommt der Phytotherapie wieder eine verstärkte<br />
Bedeutung zu. Denn immer mehr Patienten bevorzugen alternative<br />
Heilmethoden und wünschen lieber <strong>pflanzliche Präparate</strong> als chemische Medikamente. Dies gilt ganz besonders für die <strong>Behandlung von Schlafstörungen</strong>.<br />
Zu den Pflanzen, die schlaffördernd wirken, gehören unter anderem<br />
<strong>Kamille, Baldrian, Zitronenmelisse, Passionsblume, Lavendel und<br />
Johanniskraut.</strong> Obwohl diese Kräuter im Allgemeinen unbedenklich sind,<br />
können Sie bei einigen Menschen allergische Reaktionen auslösen oder<br />
einen Einfluss auf die Wirksamkeit anderer Medikamente haben.</p>
<p>Bedenken Sie, dass die Wirkung von pflanzlichen <strong>Schlafmitteln</strong> nicht<br />
immer sofort einsetzt. Während Sie bei chemischen Präparaten in der<br />
Regel einen sofortigen Effekt verspüren, kann die Wirkung erst nach<br />
einer mehrwöchigen konsequenten Einnahme einsetzen. Dies wiegt<br />
allerdings häufig die möglichen Nebenwirkungen wie insbesondere die<br />
Gefahr von Abhängigkeit von chemischen Substanzen auf.</p>
<h1>Baldrian gegen <strong>Schlafstörungen</strong></h1>
<p>Baldrian ist zwar als <strong>Beruhigungsmittel</strong> bekannt und wird seit jeher bei<br />
Nervosität und Unruhe eingesetzt, aber er kann auch gute Dienste als<br />
schlafförderndes Präparat leisten. Die beruhigende Wirkung bereitet die<br />
Einschlafphase vor und reduziert die Übererregbarkeit des Nervensystems.<br />
Baldrianpräparate werden häufig mit Hopfen kombiniert.</p>
<h1>Hopfen gegen Schlafstörungen</h1>
<p>Bereits im Hochmittelalter entdeckte man den Hopfen als<br />
schlafförderndes Mittel. Heutzutage wird Hopfen als ergänzende<br />
Substanz in Schlafmitteln eingesetzt. Auch Hopfenkissen oder Hopfentee<br />
können zu einem besseren Schlaf verhelfen.</p>
<h1>Passionsblume gegen Schlaflosigkeit</h1>
<p>Die Passionsblume kommt dann zum Einsatz, wenn die Schlafstörungen<br />
mit nervösen Unruhezuständen einhergehen.</p>
<h1>Lavendel gegen Schlafstörung</h1>
<p>Lavendel kann wirksam bei Unruhe und Einschlafstörungen verwendet<br />
werden. Man kann Lavendel als Öl zum abendlichen Entspannungsbad<br />
geben, ihn als Tee zubereiten oder als Aromaöl verwenden.
</p>
<p><a href="http://schlafstoerungen-24.de/category/schlafstorungen/">WICHTIGER HINWEIS FÜR BETROFENE (KLICKEN SIE HIER)</a></p>
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		<item>
		<title>Schlafstörungen Ursachen</title>
		<link>http://schlafstoerungen-24.de/2011/02/13/schlafstorungen-ursachen/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 12:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wp_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlafstörungen Ursachen]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaflosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[schlafstörungen ursachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlafstörungen Ursachen Parallel zu dem enormen Anstieg der Betroffenenzahl sind die Kosten, die durch Schlafstörungen verursacht werden, geradezu explodiert. Die Betroffenen selbst geben mittlerweile ca. 200 Mio. Euro für entsprechende Präparate aus, was einer Steigerung von 100 Prozent innerhalb von 20 Jahren bedeutet. Darüber hinaus zahlen Krankenkassen etwa 160 Mio. Euro jährlich (!) für Schlaftabletten. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1>Schlafstörungen Ursachen</h1>
<p>Parallel zu dem enormen Anstieg der Betroffenenzahl sind die Kosten,<br />
die durch <strong><a title="Schlafstörungen" href="http://schlafstoerungen-24.de/category/schlafstorungen/">Schlafstörungen</a></strong> verursacht werden, geradezu explodiert. Die<br />
Betroffenen selbst geben mittlerweile ca. 200 Mio. Euro für<br />
entsprechende Präparate aus, was einer Steigerung von 100 Prozent<br />
innerhalb von 20 Jahren bedeutet. Darüber hinaus zahlen Krankenkassen<br />
etwa 160 Mio. Euro jährlich (!) für Schlaftabletten. Also Sie sehen, was<br />
für ein riesiges Problem sich heutzutage in Deutschlands Schlafzimmern<br />
abspielt.</p>
<h2>Schlafstörungen sind weit verbreitet und es wird immer schlimmer</h2>
<p>Schlafstörungen sind extrem weit verbreitet, und trotzdem wird nicht<br />
gern über sie gesprochen. Sie werden nicht ernst genug genommen und<br />
die Betroffenen fühlen sich oft mit ihrem Dilemma allein gelassen. Dass<br />
<strong>Schlafstörungen</strong> derart bedrohliche Formen annehmen können, dass der<br />
Alltag kaum noch bewältigt werden kann und sogar die weitere<br />
Erwerbsfähigkeit in Frage steht, wird immer noch viel zu wenig beachtet<br />
und bleibt in der Öffentlichkeit zu wenig berücksichtigt.<br />
Wie eine aktuelle Studie des Internetportals www.fiftiesnet.de an den<br />
Tag brachte, leidet von den über 50-Jährigen immerhin jeder Zweite<br />
unter Schlafstörungen. Die Studie zeigt, dass sich nur 37 Prozent der<br />
12.000 befragten Studienteilnehmer nach dem Aufstehen fit und</p>
<p>ausgeschlafen fühlen.</p>
<p>Obwohl Schlafstörungen zu einer starken<br />
Beeinträchtigung der Lebensqualität führen können, konsultierte nur die<br />
Hälfte der befragten Personen einen Arzt. Allerdings war mehr als ein<br />
Drittel mit der Behandlungsqualität unzufrieden.</p>
<p>Wie dramatisch es um den Schlaf in der heutigen Zeit bestellt ist, zeigen<br />
auch die weiteren Studienergebnisse. So schlafen 12 Prozent der<br />
Befragten tagsüber gelegentlich gegen ihren Willen ein, und ein Drittel<br />
beklagte die häufige Tagesmüdigkeit.</p>
<h3>Schlaftabletten eine dauerhafte Lösung gegen Schlaflosigkeit?</h3>
<p>Vielfach werden die Schlafstörungen leider nur symptomatisch<br />
behandelt, indem Schlaftabletten verordnet werden. Diese allerdings<br />
lösen das Problem nicht, sie stellen es nur ruhig. Denn je länger man<br />
diese Medikamente benötigt, desto abhängiger wird man von ihnen. Eine<br />
Steigerung der Dosierung ist dann die häufige verzweifelte Konsequenz,<br />
die das Problem allerdings langfristig gesehen noch verschärft.<br />
Da kann es wesentlich hilfreicher sein, die Ursache der Schlafstörungen<br />
ausfindig zu machen. Wird diese nämlich beseitigt, so lösen sich viele<br />
Schlafstörungen vielfach in Luft auf.</p>
<p>Allerdings ist es nicht immer ganz einfach, genau die Ursache<br />
herauszufinden. Da gehört manchmal schon ein bisschen Detektivarbeit<br />
hinzu, um den Auslöser für die schlaflosen Nächte zu finden. Und genau<br />
da soll Ihnen dieses Buch helfen. Es zeigt Ihnen, welche zahlreichen<br />
Ursachen für Schlafstörungen zugrunde liegen können. Dabei werden Sie<br />
einige Dinge auf diesem Blog erfahren, die Sie mit Sicherheit in dieser</p>
<p>Form noch nicht kannten. Und die Ihnen auch Ihr Arzt bisher noch nicht<br />
mitgeteilt hat. <a title="Schlaflosigkeit bekämpfen" href="http://schlafstoerungen-24.de/category/schlafstorungen/">Hier geht es zum Artikel</a>.</p>
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